Bernard Allison
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Bernard Allison
Loving you Tour 2027
Noch am Anfang seiner Karriere in den 1990ern galt Bernard Allison als einer der heißesten Newcomer der zeitgenössischen Blues-Szene. Der Sohn der Blues-Legende Luther Allison hat seine Wurzeln in Chicago, ist stark von den texanischen Gitarrengrößen Johnny Winter und Stevie Ray Vaughan beeinflusst und fügte dem Ganzen Funk- und R&B-Elemente hinzu, um einen unverwechselbaren Sound zu kreieren. Mit einer Reihe von Soloalben Mitte der 90er trat er aus dem Schatten seines Vaters heraus und fand schnell sein eigenes Publikum und seinen ganz eigenen Ansatz.
Nach mehr als drei Jahrzehnten im Musikgeschäft ist Allison inzwischen ein erfahrener Veteran mit unzähligen Tourneen und Festivalauftritten sowie mehr als 20 Alben. Auf seiner langen musikalischen Reise hat er zahlreiche Freunde gefunden und nutzt sein neuestes Album Loving You nun als Gelegenheit dazu, diese Freundschaften und den gemeinschaftlichen Geist der Blues-Community insgesamt zu zelebrieren. Zu seinen zahlreichen Studiogästen zählen diesmal u.a. die Spitzen-Gitarristen Larry McCray, Devon Allman und Matthew Curry sowie der Pianovirtuose Victor Wainwright. Außerdem heißt Allison mit dem Rhythmusgitarristen Stephen Johnson (alias Stevie J Blues) einen wichtigen Neuzugang in seinen Reihen willkommen, der fünf der sieben Eigenkompositionen des Albums mitgeschrieben hat. Der aus Jackson, Mississippi, stammende Musiker – einst Mitglied in der Band von Bobby-Rush – haucht frischen Wind in die ohnehin exzellente Rhythmusgruppe, zu der auch Schlagzeuger Sam Butts Jr. III, Keyboarder Eric Roberts und der langjährige Bassist George Moye gehören.
Stilistisch klingt Loving You einerseits vertraut. Und doch ist es dank der zahlreichen Gastmusiker, der Umbesetzung innerhalb der Band und Allisons Offenheit für neue Impulse mit keinem anderen Eintrag in seiner Diskografie vergleichbar. Das Album beginnt mit „Left Me With My Guitar“, einem typisch funkigen Electric-Blues-Stück über den treuesten Begleiter des Frontmanns. Bei „4 O’Clock In The Morning“ teilt der siebenfache Blues Music Award-Gewinner Victor Wainwright mit Allison den Leadgesang und bringt auch seinen charakteristischen Klavierstil mit ins Spiel. Das gekonnt umgesetzte „Time Traveler“ mit seinem Stakkato-Rhythmus ist eine andere Art von Funk, getragen vom geschickten Zusammenspiel der Gitarristen Larry McCray und Matthew Mwangi (der den Song mitgeschrieben hat).
„Slide On Over“ mag wie der perfekte Titel für ein Slide-Gitarren-Instrumental klingen, doch der Track ist vielmehr von sinnlichem Soul geprägt; im Songtext werden sogar Inspirationsquellen wie Marvin Gaye und Betty Wright erwähnt. Das Album wechselt dann in den Classic-Rock-Modus: Matthew Curry steuert einer spannenden Neuinterpretation von „Rock & Roll Hoochie Koo“ (einer Hommage an den verstorbenen Rocksänger Rick Derringer) Gitarre und Gesang bei. In „Busted & Disgusted“ schlüpft Allison in die Rolle eines verzweifelten, vom Pech verfolgten Spielers, der einfach nicht widerstehen kann, noch einmal die Würfel zu werfen.
Von da an läuft die Band wie eine gut geölte Maschine bis sie schließlich bei „Blues Thang“ angelangt, dem Letzten der zehn Titel auf Loving You. In diesen vier Minuten funkgetränktem Blues feiert Bernard Allison stolz sein Lebensstil und macht deutlich, was ihm wichtig ist: Es geht darum, die Welt zu bereisen, den Blues zu singen, seine Gitarre zu spielen und mit der Band ab zu grooven. Sonst nichts. Er sieht keinen Grund, sich anzupassen oder die Dinge zu verkomplizieren. Ein solch offenes Bekenntnis zu sich selbst kann nur von einem Künstler kommen, der vieles erlebt hat und heute genau weiß, wer er ist.
Details
Datum:
Start:
Einlass:
Preis:
Details
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Start:
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Preis:
Bernard Allison
Loving you Tour 2027
Noch am Anfang seiner Karriere in den 1990ern galt Bernard Allison als einer der heißesten Newcomer der zeitgenössischen Blues-Szene. Der Sohn der Blues-Legende Luther Allison hat seine Wurzeln in Chicago, ist stark von den texanischen Gitarrengrößen Johnny Winter und Stevie Ray Vaughan beeinflusst und fügte dem Ganzen Funk- und R&B-Elemente hinzu, um einen unverwechselbaren Sound zu kreieren. Mit einer Reihe von Soloalben Mitte der 90er trat er aus dem Schatten seines Vaters heraus und fand schnell sein eigenes Publikum und seinen ganz eigenen Ansatz.
Nach mehr als drei Jahrzehnten im Musikgeschäft ist Allison inzwischen ein erfahrener Veteran mit unzähligen Tourneen und Festivalauftritten sowie mehr als 20 Alben. Auf seiner langen musikalischen Reise hat er zahlreiche Freunde gefunden und nutzt sein neuestes Album Loving You nun als Gelegenheit dazu, diese Freundschaften und den gemeinschaftlichen Geist der Blues-Community insgesamt zu zelebrieren. Zu seinen zahlreichen Studiogästen zählen diesmal u.a. die Spitzen-Gitarristen Larry McCray, Devon Allman und Matthew Curry sowie der Pianovirtuose Victor Wainwright. Außerdem heißt Allison mit dem Rhythmusgitarristen Stephen Johnson (alias Stevie J Blues) einen wichtigen Neuzugang in seinen Reihen willkommen, der fünf der sieben Eigenkompositionen des Albums mitgeschrieben hat. Der aus Jackson, Mississippi, stammende Musiker – einst Mitglied in der Band von Bobby-Rush – haucht frischen Wind in die ohnehin exzellente Rhythmusgruppe, zu der auch Schlagzeuger Sam Butts Jr. III, Keyboarder Eric Roberts und der langjährige Bassist George Moye gehören.
Stilistisch klingt Loving You einerseits vertraut. Und doch ist es dank der zahlreichen Gastmusiker, der Umbesetzung innerhalb der Band und Allisons Offenheit für neue Impulse mit keinem anderen Eintrag in seiner Diskografie vergleichbar. Das Album beginnt mit „Left Me With My Guitar“, einem typisch funkigen Electric-Blues-Stück über den treuesten Begleiter des Frontmanns. Bei „4 O’Clock In The Morning“ teilt der siebenfache Blues Music Award-Gewinner Victor Wainwright mit Allison den Leadgesang und bringt auch seinen charakteristischen Klavierstil mit ins Spiel. Das gekonnt umgesetzte „Time Traveler“ mit seinem Stakkato-Rhythmus ist eine andere Art von Funk, getragen vom geschickten Zusammenspiel der Gitarristen Larry McCray und Matthew Mwangi (der den Song mitgeschrieben hat).
„Slide On Over“ mag wie der perfekte Titel für ein Slide-Gitarren-Instrumental klingen, doch der Track ist vielmehr von sinnlichem Soul geprägt; im Songtext werden sogar Inspirationsquellen wie Marvin Gaye und Betty Wright erwähnt. Das Album wechselt dann in den Classic-Rock-Modus: Matthew Curry steuert einer spannenden Neuinterpretation von „Rock & Roll Hoochie Koo“ (einer Hommage an den verstorbenen Rocksänger Rick Derringer) Gitarre und Gesang bei. In „Busted & Disgusted“ schlüpft Allison in die Rolle eines verzweifelten, vom Pech verfolgten Spielers, der einfach nicht widerstehen kann, noch einmal die Würfel zu werfen.
Von da an läuft die Band wie eine gut geölte Maschine bis sie schließlich bei „Blues Thang“ angelangt, dem Letzten der zehn Titel auf Loving You. In diesen vier Minuten funkgetränktem Blues feiert Bernard Allison stolz sein Lebensstil und macht deutlich, was ihm wichtig ist: Es geht darum, die Welt zu bereisen, den Blues zu singen, seine Gitarre zu spielen und mit der Band ab zu grooven. Sonst nichts. Er sieht keinen Grund, sich anzupassen oder die Dinge zu verkomplizieren. Ein solch offenes Bekenntnis zu sich selbst kann nur von einem Künstler kommen, der vieles erlebt hat und heute genau weiß, wer er ist.