Amanda Marshall (CAN)
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Amanda Marshall (CAN)
Amanda Marshall (CAN)
© Claudine Baltazar
Im Sommer 1990, mit gerade mal Sechzehn, traf Amanda Marshall auf die kanadische Gitarrenlegende Jeff Healey. Begeistert von ihrem Talent, lud Healey die damals noch unbekannte Sängern ein, sie auf seiner Tour durch Kanada zu begleiten. „Er machte mich nicht nur mit einer ganzen Reihe neuer musikalischer Einflüsse bekannt, von denen ich sofort begeistert war – Stevie Ray Vaughan, Buddy Guy, Bonnie Raitt, Chris Whitley und viele andere“, so Marshall. Inspiriert durch den Gitarristen fasste sie den Entschluss professionell Musik zu machen.
1991 bot Columbia Records ihr einen Plattenvertrag an, den Marshall jedoch ausschlug. Erst 1994 nahm sie das Angebot von Sony Records an. Den Vertrag mussten ihre Eltern noch mit unterzeichnen, da Amanda noch nicht alt genug war.
Ende 1995 erschien dann ihr selbstbetiteltes Album, welches mit ‚Let It Rain‘ und ‚Birmingham‘ zwei internationale Top-Ten Hits hervorbrachte. Innerhalb eines Jahres erhielt sie für das Album, das sich in ihrer Heimat Kanada über eine Millionen mal verkaufte, eine Diamantene Schallplatte.
Insgesamt wurde das Album in 15 Ländern mit Gold oder Platin ausgezeichnet. Hier in Deutschland hielt sich ‚Amanda Marshall‘ ganze 22 Wochen in den Charts. 1996 erhielt sie eine Einladung von Peter Maffay, ihn auf seiner Deutschland Tour zu begleiten.
Die nächsten beiden Alben, „Tuesday’s Child (1999)“ und „Everbody’s Got A Story“ (2001), beide mit Multi-Platin-Status, standen dem in nichts nach. Zum Ende des letzten Jahrtausends konnte sich Amanda Marshall mit ihrem zweiten Album 18 Wochen in den deutschen Album Charts halten.
„Die Musik hat mich um die ganze Welt geführt. Ich habe viele der Leute getroffen, mit denen ich aufgenommen und aufgetreten bin, deren Werke während meiner prägenden Jahre in den Regalen im Wohnzimmer meiner Eltern standen“, erzählt sie. „Es war eine demütigende und aufregende Erfahrung; ich habe ihnen alle Fragen gestellt und versucht, bei jeder Zusammenarbeit so viel wie möglich zu lernen.“
Nach 2002 wurde es ruhig um die kanadische Sängerin. Grund dafür waren ein Rechtsstreit mit ihrem damaligen Label, was dazu führte das all ihre Aktivitäten bis auf’s weitere eingeschränkt wurden. Im selben Jahr trennte sich Marshall auch von ihrem damaligen Management. Bis 2008 erschienen mehrere ‚Best Of‘ Alben und erst im Juni 2023, nach fast einem Vierteljahrhundert veröffentlichte Amanda Marshall mit ihrem Album ‚Heavy Lifting‘ neue Musik.
1991 bot Columbia Records ihr einen Plattenvertrag an, den Marshall jedoch ausschlug. Erst 1994 nahm sie das Angebot von Sony Records an. Den Vertrag mussten ihre Eltern noch mit unterzeichnen, da Amanda noch nicht alt genug war.
Ende 1995 erschien dann ihr selbstbetiteltes Album, welches mit ‚Let It Rain‘ und ‚Birmingham‘ zwei internationale Top-Ten Hits hervorbrachte. Innerhalb eines Jahres erhielt sie für das Album, das sich in ihrer Heimat Kanada über eine Millionen mal verkaufte, eine Diamantene Schallplatte.
Insgesamt wurde das Album in 15 Ländern mit Gold oder Platin ausgezeichnet. Hier in Deutschland hielt sich ‚Amanda Marshall‘ ganze 22 Wochen in den Charts. 1996 erhielt sie eine Einladung von Peter Maffay, ihn auf seiner Deutschland Tour zu begleiten.
Die nächsten beiden Alben, „Tuesday’s Child (1999)“ und „Everbody’s Got A Story“ (2001), beide mit Multi-Platin-Status, standen dem in nichts nach. Zum Ende des letzten Jahrtausends konnte sich Amanda Marshall mit ihrem zweiten Album 18 Wochen in den deutschen Album Charts halten.
„Die Musik hat mich um die ganze Welt geführt. Ich habe viele der Leute getroffen, mit denen ich aufgenommen und aufgetreten bin, deren Werke während meiner prägenden Jahre in den Regalen im Wohnzimmer meiner Eltern standen“, erzählt sie. „Es war eine demütigende und aufregende Erfahrung; ich habe ihnen alle Fragen gestellt und versucht, bei jeder Zusammenarbeit so viel wie möglich zu lernen.“
Nach 2002 wurde es ruhig um die kanadische Sängerin. Grund dafür waren ein Rechtsstreit mit ihrem damaligen Label, was dazu führte das all ihre Aktivitäten bis auf’s weitere eingeschränkt wurden. Im selben Jahr trennte sich Marshall auch von ihrem damaligen Management. Bis 2008 erschienen mehrere ‚Best Of‘ Alben und erst im Juni 2023, nach fast einem Vierteljahrhundert veröffentlichte Amanda Marshall mit ihrem Album ‚Heavy Lifting‘ neue Musik.