März, 2021

31Mär19:00Samantha FishKill or be Kind TourMusiktheater Piano TICKETPREISE: VVK 32,- € / AK 39,- € BEGINN: 20.00 Uhr

Einlass

(Mittwoch) 19:00

Ort

Musiktheater Piano

Lütgendortmunder Str. 43, 44388 Dortmund

BEGINN

20.00 Uhr

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Konzert-Information

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 SAMANTHA FISH +++ LIVE 2021

28.März – Roth/Bluestage
29.März – Berlin/Galaxy
30.März – Hamburg/Fabrik
31.März – Dortmund/Musiktheater Piano
01.April – Frankfurt/Batschkapp
03.April – Winterbach/Lehenbachhalle


*** Samantha Fish mit ihrem neuen Album „Kill Or Be Kind“ (Rounder/in-akustik) im März 2021 auf Deutschland-Tour!*** 

Facts zum neuen Album “Kill Or Be Kind” (am 20.09.2019 bei Rounder/in-akustik erschienen): 

Die genresprengende US Gitarristin, Sängerin und Songwriterin Samantha Fish veröffentlicht am 20. September in Deutschland ihr mit Spannung erwartetes neues Werk “Kill Or Be Kind” (in-akustik). Es ist das erste Album der 30-Jährigen beim legendären Nashville Label ROUNDER.

Samantha fasziniert das Publikum rund um den Globus mit ihrer zündenden Live-Performance – und begeisterte unlängst auch in Deutschland mit ihrem sensationellen Gitarrenspiel und fulminanten Liveshow. Mit „Kill Or Be Kind“ schickt sich die „Wonder Woman“ aus Kansas City an, den ganz großen internationalen Durchbruch zu schaffen!

Das vibrierende Album wurde in den Royal Studios in Memphis aufgenommen und vom dreifachen Grammy-Gewinner Scott Billington produziert; abgemischt wurde es schließlich vom zweifachen Grammy-Sieger Steve Reynolds.
Das Album beeindruckt mit elf Songs, die von der stampfenden neuen Single „Bulletproof“ (gespielt auf einer Electric Cigar Box) bis hin zum süßen Memphis R&B Song „Trying Not To Fall In Love With You“ reichen. Keine Frage: Dieses Album wird Frau Fish als kraftvolle Macht in der Roots Music etablieren.

Die begnadete Gitarristin aus Kansas City flirtet auf „Kill Or Be Kind“ ganz ungeniert und selbstverständlich mit dem traditionellem Blues ihrer Heimat, verschiebt dabei die Grenzen des Genres jedoch hin zu ihrem ganz eigenen, unverkennbaren Sound.  So stößt der Memphis Soul Song „She Don´t Live Here Anymore“ durch das eindringliche Vibrato der Gitarre dicht an die Grenze zur County Music. „Love Your Lies“ hingegen überzeugt durch einen Spagat aus Punk, Rockabilly und Soul,während „You Got It Bad (Better Than You Ever Had“) als klassischer Blues Rocker punktet.

Die Vorgeschichte…

Ihre Karriere begann zwar erst 2009, aber es dauerte nicht lange, bis sich Samantha Fish als eine der aufstrebenden neuen Künstler im aktuellen Blues-Universum etablieren konnte. Seitdem hat sich die charismatische junge Sängerin, Gitarristin und Songwriterin einen exzellenten Ruf als talentierte Musikerin und kraftvolle Live-Künstlerin erspielt. Eine Reihe von Alben wurde von Kritikern und Fans gleichzeitig gefeiert; womit einmal wieder bewiesen wäre, wie ein ruheloser kreativer Geist  konstant in neue und aufregende musikalische Richtungen führen kann.

Die altehrwürdige ‘New York Times’ bezeichnete Fish zu Recht als „eine beeindruckende Blues-Gitarristin, die mit süßer Kraft” singe, sie sei eines der „vielversprechendsten jungen Talente des Genres“. In ihrer Heimatstadt befand ‘The Kansas City Star’, dass „Samantha Fish die Türen des patriarchalischen Blues-Clubs eingetreten” habe und bescheinigte außerdem, dass die junge Künstlerin „mehr Vorstellungskraft und Kreativität an den Tag legt als manche Blues-Veteranen während ihrer gesamten Karriere.“

Ihre bisherigen Werke ließen schon vermuten, dass Fish mehr daran interessiert ist, ihrem Herz zu folgen als vergangene Triumphe zu wiederholen. Auch auf „Belle Of The West”, dem fünften Studio-Album, überzeugt Samantha Fish einmal mehr mit großartiger Qualität. Die elf Songs lassen tief in die Persönlichkeit der Sängerin blicken und haben den Soul quasi implantiert. Dabei sind es diesmal vor allem ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten an der akustischen Gitarre, die Fish grandios in ihr emotionales Songwriting einfließen lässt.

Auf der einen Seite stehen die neuen Eigenkompositionen wie ‚American Dream‘, ‚Blood In The Water‘, ‚Need You More‘ und ‚Don’t Say You Love Me‘, die ihr Talent für klassisches Americana-Songwriting unterstreichen. Auf der anderen Seite gibt es gleich drei Coverversionen: R.L. Burnsides ‚Poor Black Mattie‘, Lillie Maes ‚Nearing Home‘ und der von Jimbo Mathus geschriebene Titelsong. So etwas macht nur, wer die Kompetenz des Covern verinnerlicht hat. Abgesehen davon sind die Stücke auch Beispiele für ihren beeindruckend breitgefächerten Musikgeschmack.

„Für mich ist das Ganze eine natürliche Entwicklung“, bemerkt Fish dazu. „Die Scheibe ist eine Sammlung voller Geschichten eines Mädchens aus dem Mittleren Westen. Sie ist sehr persönlich. Ich habe mich diesmal hauptsächlich auf das Songwriting, den Gesang, die Melodien und die Gefühle konzentriert, um meinen Songs eine andere Dimension hinzuzufügen. Ich hatte keine Lust, nur auf der Gitarre zu schrammeln, obwohl wir auch ein paar härtere Stücke dabei haben. Ich liebe den alten Mississippi-Blues; in ihm steckt so viel Soul und so viel Echtheit, also habe ich die Chance wahrgenommen, tief in dieses Genre einzutauchen.”

Aufgenommen hat Fish „Belle Of The West“ in der entspannten, ländlich-kreativen Atmosphäre der  legendären Zebra Ranch Studios in den North Hills von Mississippi. Produzent war erneut Luther Dickinson (bekannt als Frontmann der North Mississippi Allstars), mit dem sie schon auf „Wild Heart“ (2015) zusammengearbeitet hat. Im Studio gesellten sich dann noch einige der renommiertesten Musiker der Region dazu: unter ihnen natürlich auch Dickinson, dann die Solokünstlerin und Jack White-Kollegin Lillie Mae (deren unverkennbare Stimme man auf ‚Nearing Home‘ hört). Außerdem mit dabei: der bekannte und weitgereiste Blues-Künstler Lightnin’ Malcolm (zu hören auf ‚Poor Black Mattie’), der Squirrel Nut Zippers-Gründer Jimbo Mathus, die Kontra-Bassistin und Solokünstlerin Amy LaVere, Tikyra Jackson, Trina Raimey und Shardé Thomas, Enkelin der legendären Südstaaten-Blues-Ikone Otha Turner.

„Ich wollte diese Platte sowohl mit akustischen als auch mit elektrischen Gitarren machen, um den Stil und die damit verbundene Einzigartigkeit von Mississippi einzufangen”, erklärt Fish und fügt hinzu: „Jedes Mal, wenn man sich auf einen anderen Ort, einen anderen Vibe oder neue Menschen einlässt, fordert man sich selbst heraus, musikalisch zu wachsen. Ich habe mich sofort auf der Zebra Ranch zuhause gefühlt. Luther und Malcolm kenne ich seit Jahren, also war es im Prinzip eine sehr komfortable Situation. Wenn du eine Platte wie diese machst, dann muss es sich natürlich anfühlen, damit du die Leute auch erreichen kannst.“

„Belle Of The West” ist übrigens der Nachfolger von „Chills & Fever”, das sich im März 2017 in den Top 10 der US-Billboard Blues-Charts platzieren konnte. Auf diesem Album hat sie sich einem stilistisch völlig anderen Genre zugewandt und mit einer Reihe von weniger bekannten alten R&B-Stücken experimentiert. Hilfe und Unterstützung kam dabei von Mitgliedern der Garagen-Soul-Band The Detroit Cobras. „Zwei so verschiedene Alben nacheinander herauszubringen ist sehr befreiend gewesen”, freut sich Samantha.

Die kreative Kraft hinter „Belle Of The West“ und „Chills & Fever“ ist von Beginn an ein ausschlaggebendes und entscheidendes Element in der Karriere von Samantha Fish gewesen. Aufgewachsen ist sie in einer musikalischen Familie in Kansas City/Missouri. Schon früh spielte Musik eine wichtige Rolle in ihrem Leben: Sie startete am Schlagzeug, um dann mit 15 an die Gitarre zu wechseln. Im Alter von 20 Jahren gründete sie ihre erste Band, ein Trio, und veröffentlichte ihr erstes Album in Eigenregie. Das wiederum machte das renommierte Blues-Label  Ruf Records auf sie aufmerksam, das dann 2011 eine Compilation namens „Girls With Guitars“ auf den Markt brachte, auf der sie mit ihren Kolleginnen Cassie Taylor und Dani Wilde vertreten ist. Im selben Jahr noch erschien ihr Solo-Debüt „Runaway“. Bei den Blues Musik Awards 2012 in Memphis wurde es zu Recht als ‘Best Artist Debut’ ausgezeichnet.

„Black Wind Howlin’“ folgte 2013, 2015 schließlich das erwähnte „Wild Heart“. Beide Alben wurden ebenfalls euphorisch von der Kritik gefeiert und etablierten Fish als prominente Persönlichkeit in der Blues-Community. „Wild Heart“ erreichte dabei sogar die Spitze der US- Billboard Blues-Charts. 2013 arbeitete sie außerdem noch mit den Blues Rock-Veteranen Jimmy Hall und Reese Wynans zusammen, das Projekt nannte sich The Healers. Im selben Jahr jammte sie auf der Bühne mit Blues-Ikone Buddy Guy und war als Gastmusikerin auf Devon Allmans „Turquoise“-Album zu hören.

Trotz all dieser Erfolge bleibt Fish bei demselben Ansatz wie zu Beginn ihrer Karriere: hart arbeitend und produktiv. „Ich denke, ich hatte das schon immer im Blut“, sagt sie dazu. „Musik ist mein Leben, also welche andere Option habe ich denn, als da rauszugehen und Musik zu machen?   Wir touren ziemlich viel, und vielleicht ist es auch ein wenig verrückt, in nur einem Jahr zwei so dermaßen unterschiedliche Alben herauszubringen. Aber ich mag es, hart zu arbeiten. So bin ich nun mal, und das mache ich. Wenn ich schreibe, aufnehme und toure, fühle ich mich am ehesten wie mich selbst. Und jetzt ist der Moment gekommen, an dem die Leute auf mich aufmerksam werden. also muss ich das Beste daraus machen. Ich habe das Gefühl, gerade jetzt viel sagen zu müssen, warum sollte ich es also nicht tun?“

Wenn es nach Samantha Fish geht, dann ist ihre musikalische Zukunft offen. „Ich werde nie ein traditioneller Blues-Künstler sein, weil ich das nicht bin“, bekräftigt sie. „Aber Blues ist alles für mich. Als Muddy Waters und Howlin’ Wolf bekannt wurden, klang ihre Musik wie nichts aus der Vergangenheit des Blues. Man sollte diese Art von Antrieb und Mut beibehalten. Ich werde niemals Muddy Waters besser spielen als Muddy Waters, also bleibe ich lieber diejenige, die ich bin.”

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3dog-Entertainment oHGinfo[at]3dog-entertainment.de Ottostraße 2, 44147 Dortmund

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